Pigmentflecken (Hyperpigmentierung) wirksam behandeln
Pigmentflecken gehören zu den häufigsten Hautthemen in der professionellen Kosmetik. Viele Kund:innen wünschen sich einen ebenmäßigeren Teint, weniger dunkle Flecken und ein frisches, strahlendes Hautbild. Gleichzeitig zählt Hyperpigmentierung zu den anspruchsvolleren Behandlungsfeldern, denn nicht jeder Pigmentfleck entsteht aus demselben Grund und nicht jede Haut reagiert gleich auf Wirkstoffe, Peelings oder apparative Anwendungen.
Wer Pigmentflecken behandeln möchte, braucht deshalb mehr als eine einzelne Creme oder eine schnelle Kabinenbehandlung. Entscheidend ist ein professionelles Konzept aus Hautanalyse, Wirkstoffpflege, kontrollierter Hauterneuerung, konsequentem Lichtschutz und realistischer Beratung.
Wir zeigen, welche Arten von Pigmentflecken es gibt, warum sie entstehen, welche Wirkstoffe sinnvoll sind und wie professionelle Anwender:innen Hyperpigmentierung gezielt behandeln können. Im Fokus steht dabei auch die Pflegelinie Tranex White von Utsukusy Cosmetics, die speziell für Hyperpigmentierung, Pigmentflecken, Melasma, Akneflecken und einen ungleichmäßigen Hautton entwickelt wurde.
Was sind Pigmentflecken?
Pigmentflecken sind sichtbare Farbveränderungen der Haut, die durch eine erhöhte oder ungleichmäßig verteilte Bildung von Melanin entstehen. Melanin ist der natürliche Farbstoff der Haut. Er wird von spezialisierten Zellen, den Melanozyten, gebildet und an umliegende Hautzellen abgegeben.
Grundsätzlich ist Melanin ein wichtiger Schutzmechanismus. Die Haut produziert mehr Pigment, wenn sie sich gegen UV-Strahlung schützen möchte. Kommt dieser Prozess jedoch aus dem Gleichgewicht, entstehen dunklere Hautareale, Flecken oder flächige Verfärbungen. Diese werden als Hyperpigmentierung bezeichnet.
Für die professionelle Hautbehandlung ist wichtig: Pigmentflecken können oberflächlicher oder tiefer liegen, entzündlich bedingt sein, hormonelle Ursachen haben oder durch chronische UV-Belastung entstehen. Deshalb sollte die Behandlung immer an die jeweilige Pigmentart, den Hauttyp, die Hautbarriere und die Vorgeschichte angepasst werden.
Die wichtigsten Arten von Pigmentflecken
Pigmentflecken sind kein einheitliches Hautbild. Für Kosmetiker:innen, Heilpraktiker:innen, SPAs und ästhetisch arbeitende Praxen ist die genaue Einordnung entscheidend, weil sich daraus die passende Behandlungsstrategie ergibt.
Sonnenflecken und Altersflecken
Sonnenflecken, auch Lentigines solares genannt, entstehen vor allem durch langfristige UV-Belastung. Sie zeigen sich häufig im Gesicht, auf dem Dekolleté, an den Händen, Unterarmen oder Schultern. Viele Kund:innen bezeichnen sie als Altersflecken, tatsächlich sind sie jedoch in erster Linie Ausdruck kumulativer Lichtschäden.
Typisch sind klar begrenzte, bräunliche Flecken, die mit zunehmendem Alter sichtbarer werden. In der professionellen Kosmetik sind diese Pigmentflecken besonders relevant, weil sie häufig mit weiteren Zeichen von Photoaging auftreten: fahler Teint, Elastizitätsverlust, trockenere Haut, Linien und ungleichmäßige Hautstruktur.
Eine erfolgreiche Behandlung setzt hier meist auf drei Ebenen: kontrollierte Hauterneuerung, pigmentausgleichende Wirkstoffe und konsequenten Lichtschutz.
Melasma
Melasma ist eine besonders hartnäckige und rezidivfreudige Form der Hyperpigmentierung. Es tritt häufig flächig und symmetrisch auf, insbesondere an Stirn, Wangen, Oberlippe und Kinn. Melasma wird durch mehrere Faktoren beeinflusst: UV-Strahlung, sichtbares Licht, hormonelle Veränderungen, Entzündungsprozesse und individuelle Veranlagung.
Gerade bei Melasma ist es wichtig, keine zu aggressive Behandlung zu wählen. Zu starke Reize können die Pigmentierung unter Umständen verstärken. Ein professionelles Konzept sollte daher hautberuhigende, entzündungsmodulierende und pigmentregulierende Ansätze kombinieren.
Tranexamsäure ist bei Melasma ein besonders interessanter kosmetischer Wirkstoff, weil sie nicht nur auf die sichtbare Pigmentierung abzielt, sondern auch pigmentfördernde Entzündungs- und Signalprozesse adressieren kann. In Kombination mit Niacinamid entsteht ein moderner Ansatz für Hautbilder mit ungleichmäßigem Teint, dunklen Flecken und Melasma-Neigung.
Postinflammatorische Hyperpigmentierung
Postinflammatorische Hyperpigmentierung, kurz PIH, entsteht nach Entzündungen oder Hautverletzungen. Häufige Auslöser sind Akne, Pickel, Kratzen, Ekzeme, unsachgemäße Peelings, Laserbehandlungen oder zu intensiv durchgeführte Needling-Anwendungen.
PIH zeigt sich oft als bräunlicher Fleck an der Stelle, an der zuvor eine Entzündung war. Besonders bei dunkleren Hauttypen ist das Risiko erhöht. Für professionelle Anwender:innen bedeutet das: Die Behandlung darf nicht nur auf Aufhellung ausgerichtet sein. Sie muss auch Entzündungen reduzieren, die Hautbarriere stabilisieren und Überreizung vermeiden.
Pigmentflecken nach Akne
Nach Akne bleiben nicht nur Narben zurück. Viele Kund:innen leiden unter braunen oder rötlich-bräunlichen Flecken, die das Hautbild unruhig wirken lassen. Diese Akneflecken sind häufig eine Form der postinflammatorischen Hyperpigmentierung.
Hier ist eine differenzierte Einschätzung wichtig: Handelt es sich um aktive Akne, rote Gefäßveränderungen, braune Pigmentverschiebungen oder echte Narben? Je nach Befund können andere Schwerpunkte sinnvoll sein: Talgregulation, entzündungshemmende Pflege, milde Peelings, barrierestärkende Wirkstoffe oder Microneedling bei geeigneter Indikation.
Sommersprossen
Sommersprossen, medizinisch Epheliden, sind meist genetisch bedingt. Sie werden durch UV-Strahlung dunkler und verblassen in sonnenärmeren Monaten oft wieder. Sie sind in der Regel harmlos und müssen nicht behandelt werden. Wenn Kund:innen sie optisch als störend empfinden, steht eher die Vorbeugung weiterer Pigmentverstärkung im Vordergrund.
Medikamenten- und hormonell bedingte Hyperpigmentierung
Auch hormonelle Veränderungen, bestimmte Medikamente oder photosensibilisierende Substanzen können Pigmentverschiebungen begünstigen. Deshalb ist eine sorgfältige Anamnese vor jeder professionellen Pigmentbehandlung unverzichtbar.
Wir empfehlen, bei unklaren, neuen, wachsenden, asymmetrischen, juckenden, blutenden oder sehr dunklen Pigmentveränderungen immer eine dermatologische Abklärung anzuraten. Kosmetische Anwendungen dürfen verdächtige Hautveränderungen nicht „wegbehandeln“.
Warum entstehen Pigmentflecken?
Pigmentflecken entstehen selten durch einen einzigen Faktor. Meist wirken mehrere Trigger zusammen.
UV-Strahlung
UV-Strahlung ist einer der wichtigsten Auslöser von Hyperpigmentierung. Sie stimuliert die Melaninbildung und kann bestehende Flecken deutlich verstärken. Deshalb ist täglicher Sonnenschutz bei Pigmentflecken nicht optional, sondern Grundlage jeder Behandlung.
Auch nach einer erfolgreichen Pigmentbehandlung kann die Haut erneut Pigment bilden, wenn sie regelmäßig ungeschützter Sonnenstrahlung ausgesetzt ist. Für Institute bedeutet das: Ohne SPF-Beratung ist keine Pigmentbehandlung vollständig.
Entzündungen
Akne, mechanische Reibung, aggressive Behandlungen oder Barriereschäden können Entzündungsmediatoren freisetzen. Diese regen Melanozyten an und können Pigmentflecken auslösen oder verschlimmern. Besonders bei postinflammatorischer Hyperpigmentierung ist ein zu aggressiver Behandlungsansatz kontraproduktiv.
Hormone
Hormonelle Veränderungen können die Melaninproduktion beeinflussen. Besonders deutlich wird das bei Melasma, das häufig mit Schwangerschaft, hormoneller Kontrazeption oder hormonellen Schwankungen in Verbindung gebracht wird.
Hautalterung und Photoaging
Mit zunehmender UV-Belastung über die Jahre wird die Pigmentverteilung unregelmäßiger. Deshalb treten Pigmentflecken häufig gemeinsam mit anderen Zeichen lichtbedingter Hautalterung auf: Linien, Elastizitätsverlust, fahler Teint und eine ungleichmäßige Hautstruktur.
Hauttyp und genetische Veranlagung
Dunklere Hauttypen neigen häufiger zu postinflammatorischer Hyperpigmentierung. Helle Hauttypen entwickeln dagegen oft sichtbare Sonnen- und Altersflecken. Für professionelle Anwender:innen ist die Hauttypbestimmung daher ein zentraler Bestandteil der Behandlungsplanung.
Pflege- und Behandlungsfehler
Auch ungeeignete Pflege kann Pigmentprobleme verstärken. Zu häufige Peelings, reizende Wirkstoffkombinationen, fehlender Sonnenschutz oder unsachgemäßes Microneedling können Entzündungen begünstigen und dadurch Pigmentflecken verschlimmern.
Pigmentflecken entfernen oder Pigmentflecken behandeln?
Viele Kund:innen suchen nach „Pigmentflecken entfernen“. Fachlich ist dieser Begriff jedoch nicht immer präzise. Manche oberflächlichen Pigmentierungen lassen sich sichtbar aufhellen und stark reduzieren. Andere, etwa Melasma, sind chronisch-rezidivierende Hautzustände, die langfristig kontrolliert werden müssen.
In der professionellen Kosmetik sprechen wir deshalb lieber von:
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Pigmentflecken reduzieren
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Hyperpigmentierung behandeln
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dunkle Flecken aufhellen
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den Hautton harmonisieren
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Neubildung von Pigmentflecken vorbeugen
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die Hautstruktur verbessern
Diese Sprache hilft auch in der Beratung. Sie schafft realistische Erwartungen und verhindert, dass Kund:innen eine vollständige und dauerhafte Entfernung nach einer einzelnen Anwendung erwarten.
Ein seriöses Behandlungsziel ist nicht das unrealistische Versprechen, jeden Fleck sofort verschwinden zu lassen. Ziel ist ein sichtbar gleichmäßigerer, ruhigerer und strahlenderer Teint – mit möglichst stabilen Ergebnissen durch konsequente Pflege und Lichtschutz.
Welche Wirkstoffe helfen gegen Pigmentflecken?
Die Auswahl der Wirkstoffe sollte sich immer an der Pigmentart, dem Hauttyp und der Hautbarriere orientieren. Moderne Pigmentpflege arbeitet idealerweise nicht nur „bleichend“, sondern regulierend, antioxidativ, entzündungshemmend und barrierestärkend.
Tranexamsäure
Tranexamsäure ist einer der spannendsten modernen Wirkstoffe bei Hyperpigmentierung. Ursprünglich aus der Medizin bekannt, wird sie in der Kosmetik wegen ihrer pigmentregulierenden Eigenschaften eingesetzt.
Kosmetisch interessant ist Tranexamsäure vor allem, weil sie bei dunklen Flecken, ungleichmäßigem Hautton und Melasma-ähnlichen Pigmentierungen eine ausgleichende Pflegestrategie unterstützen kann. In der Tranex White Linie von Utsukusy Cosmetics ist Tranexamsäure der zentrale Wirkstoff.
Der Tranex White Cocktail enthält 5 % Tranexamsäure und 5 % Niacinamid und ist für ungleichmäßigen Hautton, hartnäckige dunkle Flecken, postakneische Unregelmäßigkeiten und fahle Haut konzipiert.
Niacinamid
Niacinamid ist ein vielseitiger Wirkstoff bei Hyperpigmentierung. Es kann die Hautbarriere unterstützen, Rötungen und Irritationen mildern und zu einem ebenmäßigeren Hautbild beitragen. Besonders wertvoll ist Niacinamid bei postinflammatorischer Hyperpigmentierung, weil hier Entzündungsneigung und Barrierestabilität eine große Rolle spielen.
Die Kombination aus Tranexamsäure und Niacinamid ist deshalb für professionelle Pigmentkonzepte besonders interessant: Tranexamsäure adressiert pigmentregulierende Prozesse, Niacinamid unterstützt zusätzlich Barriere, Hautruhe und Gleichmäßigkeit.
Vitamin C und antioxidative Wirkstoffe
Oxidativer Stress kann Pigmentprozesse verstärken. Antioxidantien wie Vitamin C können helfen, die Haut vor freien Radikalen zu schützen und den Teint frischer wirken zu lassen. In professionellen Konzepten sind antioxidative Wirkstoffe besonders sinnvoll bei Photoaging, fahler Haut und UV-bedingten Pigmentveränderungen.
Fruchtsäuren, BHA und enzymatische Wirkstoffe
Chemische Peelings können oberflächliche Pigmentunregelmäßigkeiten verbessern, indem sie die Hauterneuerung fördern. AHA, BHA, Mandelsäure, Milchsäure oder enzymatische Komponenten können je nach Hauttyp und Indikation eingesetzt werden.
Wichtig ist: Peelings gegen Pigmentflecken müssen professionell dosiert werden. Zu intensive Anwendungen können Reizungen verursachen und postinflammatorische Hyperpigmentierung verstärken.
Retinoide und Retinal
Retinoide fördern die Hauterneuerung und können bei Photoaging, ungleichmäßiger Hautstruktur und Pigmentverschiebungen sinnvoll sein. Bei empfindlicher Haut, Melasma oder PIH-Risiko sollten sie jedoch behutsam integriert werden.
Azelainsäure
Azelainsäure ist besonders interessant bei Hautbildern, bei denen Pigmentverschiebungen mit Unreinheiten, Entzündungsneigung oder Rötungen kombiniert auftreten. Sie kann in professionellen Pflegekonzepten eine sinnvolle Ergänzung darstellen, sollte jedoch immer hautzustandsgerecht eingesetzt werden.
Professionelle Behandlung von Pigmentflecken: Der richtige Ablauf
Pigmentbehandlungen sollten nicht nach dem Prinzip „ein Produkt für alle“ aufgebaut werden. Entscheidend ist ein strukturiertes Vorgehen.
1. Hautanalyse und Anamnese
Vor jeder Pigmentbehandlung steht eine genaue Analyse:
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Welche Art von Pigmentflecken liegt vor?
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Seit wann bestehen die Flecken?
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Gibt es hormonelle Trigger?
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Besteht aktive Akne oder Entzündung?
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Welche Behandlungen wurden bereits durchgeführt?
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Wie reagiert die Haut auf Sonne, Peelings oder Needling?
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Wird täglich Sonnenschutz verwendet?
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Gibt es auffällige Pigmentmale, die ärztlich abgeklärt werden sollten?
Diese Fragen entscheiden darüber, ob ein Peeling, Microneedling, eine reine Wirkstoffbehandlung oder zunächst eine Barrierestabilisierung sinnvoll ist.
2. Vorbereitung der Haut
Eine gereizte, entzündete oder geschwächte Hautbarriere sollte nicht sofort intensiv behandelt werden. Besser ist eine vorbereitende Phase mit milder Reinigung, feuchtigkeitsspendender Pflege, barrierestärkenden Wirkstoffen und konsequentem Lichtschutz.
Gerade bei Melasma und PIH-Risiko ist diese Phase wichtig. Eine ruhige, stabile Haut reagiert kontrollierter auf professionelle Anwendungen und zeigt ein geringeres Risiko für unerwünschte Pigmentreaktionen.
3. Kabinenbehandlung
Je nach Hautzustand können professionelle Anwendungen eingesetzt werden:
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depigmentierende Wirkstoffbehandlungen
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chemische Peelings
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Microneedling mit geeigneten sterilen Seren
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beruhigende Masken
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antioxidative Regenerationsbehandlungen
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feuchtigkeitsspendende und barrierestärkende Pflegekonzepte
Das Tranex White Professionelle Set von Utsukusy Cosmetics ist auf professionelle Anwendungen ausgerichtet und eignet sich als Bestandteil strukturierter Behandlungskuren bei Pigmentflecken, ungleichmäßigem Hautton, Akneflecken und fahler Haut.
4. Homecare
Ohne Homecare bleiben professionelle Behandlungen oft hinter ihren Möglichkeiten zurück. Die tägliche Pflege stabilisiert die Ergebnisse zwischen den Terminen und reduziert neue Trigger.
Für Kund:innen bedeutet das:
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morgens antioxidative und pigmentausgleichende Pflege
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täglich hoher Lichtschutz
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abends regenerierende Wirkstoffpflege
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keine aggressiven DIY-Methoden
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keine unkontrollierte Kombination starker Säuren
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keine mechanische Reizung durch Rubbeln, Kratzen oder übermäßige Peelings
Für Institute ist Homecare zusätzlich ein wichtiger Bestandteil der Kundenbindung. Wer Kund:innen nur in der Kabine behandelt, aber keine passende Heimpflege empfiehlt, verschenkt einen großen Teil des Behandlungspotenzials.
Tranex White von Utsukusy Cosmetics: Professionelle Linie bei Hyperpigmentierung
Tranex White wurde für Hautbilder entwickelt, die zu dunklen Flecken, Melasma, postinflammatorischer Hyperpigmentierung, Akneflecken, fahlem Teint und ungleichmäßigem Hautton neigen. Die Linie kombiniert professionelle Kabinenprodukte mit Homecare-Produkten für die tägliche Anwendung.
Für Kosmetikstudios, SPAs, Heilpraktiker:innen und ästhetisch arbeitende Praxen ist das besonders interessant, weil Pigmentbehandlungen nur dann erfolgreich sind, wenn Kabinenanwendung und Pflege zu Hause ineinandergreifen.
Tranex White Cocktail / Microneedling Serum
Der Tranex White Cocktail ist ein steriles Serum aus der Biologics-5.0-Linie. Er enthält 5 % Tranexamsäure und 5 % Niacinamid und ist für ungleichmäßigen Hautton, hartnäckige dunkle Flecken, postakneische Hautunregelmäßigkeiten und mangelnde Leuchtkraft vorgesehen.
Für professionelle Anwender:innen eignet sich dieser Cocktail besonders als Bestandteil eines gezielten Microneedling-Konzeptes bei geeigneter Haut und fachgerechter Anwendung.

Tranex White Cocktail
Tranex White Maske
Die Tranex White Maske ist eine aufhellende Crememaske. Sie ist darauf ausgerichtet, den Hautton auszugleichen, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen, dunkle Flecken sichtbar zu mindern und die Regeneration der Haut zu unterstützen.
In der Kabine eignet sie sich besonders als ausgleichender und beruhigender Behandlungsschritt nach einer pigmentorientierten Anwendung.
Tranex White Creme
Die Tranex White Creme ist auf die Reduktion von Hyperpigmentierung und eine verbesserte Leuchtkraft der Haut ausgerichtet. Sie eignet sich als pflegende Ergänzung in der täglichen Routine und unterstützt ein gleichmäßigeres, frischer wirkendes Hautbild.
Tranex White Gesichtspflege Set
Das Tranex White Gesichtspflege Set ist für die tägliche Pflege konzipiert. Es kombiniert pigmentausgleichende, antioxidative und hauterneuernde Pflegeansätze und ist ideal, um Kabinenbehandlungen zu Hause sinnvoll zu begleiten.
Für Institute bietet dieses Set einen klaren Vorteil: Kund:innen erhalten eine strukturierte Heimpflege, die das professionelle Behandlungsergebnis unterstützt und die Compliance verbessert.
Tranex White Professionelles Set
Das Tranex White Professionelle Set ist für Behandlungen in der Kabine konzipiert. Es ermöglicht professionellen Anwender:innen, ein klares Behandlungskonzept für Kund:innen mit Pigmentflecken, ungleichmäßigem Teint, Akneflecken und fahler Haut anzubieten.
Damit eignet sich die Linie nicht nur als einzelnes Produkt, sondern als umfassendes Konzept: Analyse, professionelle Behandlung, Heimpflege und langfristige Stabilisierung.
Hier ist der überarbeitete Abschnitt fertig zum Kopieren und Einfügen. Ich habe ihn deutlich enger an das professionelle Tranex-White-Protokoll von Utsukusy angelehnt, inklusive Behandlungsdauer, Standard-/Intensivkur, Behandlungsarealen, Arbeitsschritten und Homecare-Vorgaben. Grundlage ist das von Ihnen hochgeladene Utsukusy-Protokoll.
Beispiel für ein professionelles Behandlungskonzept mit Tranex White
Ein professionelles Pigmentkonzept mit Tranex White von Utsukusy Cosmetics sollte nicht nur aus einer einzelnen Anwendung bestehen, sondern als strukturierte Kur aufgebaut werden. Laut Utsukusy-Protokoll eignet sich Tranex White für alle Hauttypen und kann im Bereich Gesicht, Hals, Dekolleté und Hände angewendet werden. Die Behandlungsdauer in der Kabine liegt bei etwa 50 bis 60 Minuten.
Je nach Hautbild, Pigmentintensität, Hautempfindlichkeit und professioneller Einschätzung kann zwischen zwei Konzepten unterschieden werden:
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Standard-Konzept: 4 Kabinenbehandlungen plus tägliche Heimpflege
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Intensiv-Konzept: 8 Kabinenbehandlungen plus tägliche Heimpflege
Geeignet ist das Behandlungskonzept besonders bei ungleichmäßigem Hautton, hartnäckigen dunklen Flecken im Gesicht, postakneischen Pigmentveränderungen und fahler, wenig leuchtender Haut.
Ersttermin: Hautanalyse, Beratung und Behandlungsplanung
Vor Beginn der Behandlung analysieren wir Hauttyp, Pigmentart, Hautbarriere, Entzündungsneigung, bisherige Pflege und mögliche Trigger wie UV-Exposition, hormonelle Einflüsse oder vorausgegangene Entzündungen. Auffällige Pigmentmale werden nicht kosmetisch behandelt, sondern vorab dermatologisch abgeklärt.
In diesem Termin wird außerdem entschieden, ob ein Standard-Konzept mit 4 Kabinenbehandlungen oder ein intensiveres Konzept mit 8 Kabinenbehandlungen sinnvoll ist. Besonders bei hartnäckigen Pigmentflecken, Melasma-Neigung, postinflammatorischer Hyperpigmentierung oder fahlem, ungleichmäßigem Teint kann eine intensivere Behandlungsserie empfehlenswert sein.
Wichtig ist eine realistische Beratung: Ziel ist nicht das aggressive „Wegbleichen“ der Haut, sondern eine schrittweise Aufhellung von Pigmentflecken, eine Harmonisierung des Hauttons und eine Verbesserung der Hautausstrahlung.
Schritt 1: Vorbereitung und gründliche Reinigung
Die Behandlung beginnt mit einer sorgfältigen Reinigung von Gesicht, Hals, Dekolleté und bei Bedarf auch den Händen. Im professionellen Tranex-White-Protokoll werden dafür unter anderem Basic Line Reinigungsmilch, Bijin Reinigungscreme, LNK Cleaner und Mizellenwasser eingesetzt.
Zunächst wird die Haut mit der Basic Line Reinigungsmilch gereinigt und anschließend mit Wasser abgenommen. Danach folgt die Anwendung einer reinigenden Mischung mit LNK und Bijin Reinigungscreme, die mit Fächerpinseln aufgetragen wird. Dabei wird je nach Zone mit sanften Bewegungen gearbeitet:
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auf der Stirn von der Mitte Richtung Schläfen
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an den Wangen aufwärts vom Kiefer Richtung Wangenknochen
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im Augenbereich besonders sanft und ohne Druck
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an Hals und Dekolleté mit aufwärts gerichteten Bewegungen
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bei Bedarf auch auf den Händen
Anschließend wird die Haut gründlich mit Wasser abgenommen. Zum Abschluss der Vorbereitungsphase wird Mizellenwasser mit Wattepads aufgetragen und ebenfalls wieder entfernt.
Diese gründliche Vorbereitung ist wichtig, damit die Haut sauber, aufnahmefähig und optimal auf das folgende Peeling vorbereitet ist.
Schritt 2: Chemisches Peeling mit Tranexamsäure
Nach der Reinigung folgt im Utsukusy-Protokoll ein chemisches Peeling mit dem Tranexamsäure Peeling, ergänzt durch PrePeel und PostPeel.
Zunächst wird der PrePeel mit einer Gaze auf Gesicht, Hals, Dekolleté und Hände aufgetragen und nicht entfernt. Danach wird das chemische Peeling aufgetragen und mit dem Dermapen Enpitsu Pro.7 in die Haut eingeklopft. Im professionellen Protokoll wird hierfür mit dem Enpitsu Nano Nadelkopf, Geschwindigkeit 3 und gelbem LED-Licht gearbeitet.
Der Fokus liegt besonders auf den sichtbaren Pigmentflecken und ungleichmäßigen Hautarealen. Das Peeling verbleibt je nach Hautzustand für mindestens 4 bis 8 Minuten auf der Haut und wird zunächst nicht entfernt. Anschließend wird der PostPeel aufgetragen und für 2 bis 4 Minuten belassen. Danach wird alles gründlich mit reichlich Wasser abgenommen.
Dieser Schritt dient dazu, die Hauterneuerung zu unterstützen, oberflächliche Pigmentunregelmäßigkeiten zu bearbeiten und die Haut optimal auf die nachfolgende Wirkstoffphase vorzubereiten.
Schritt 3: Wirkstoffbehandlung mit Tranex White Cocktail
Im nächsten Behandlungsschritt wird der Cocktail Tranex White zonenweise aufgetragen. Für das gesamte Gesicht werden laut Protokoll etwa 2,5 ml verwendet. Das Serum wird nicht entfernt.
Der Tranex White Cocktail enthält eine Kombination aus Tranexamsäure und Niacinamid und ist damit besonders interessant für Hautbilder mit Pigmentflecken, postakneischen Verfärbungen, ungleichmäßigem Hautton und fehlender Leuchtkraft.
Anschließend wird der Wirkstoff mit dem MesoSkin Dual in kreisenden Bewegungen über das gesamte Behandlungsareal eingearbeitet. Dabei werden Gesicht, Hals, Dekolleté und Hände berücksichtigt. Laut Utsukusy-Protokoll wird in diesem Schritt mit blauem LED-Licht gearbeitet.
Schritt 4: Gezielte Bearbeitung der Pigmentareale mit Enpitsu PRO.7
Für die gezielte Bearbeitung der Pigmentflecken sieht das Utsukusy-Protokoll den Einsatz des Dermapens Enpitsu PRO.7 vor. Gearbeitet wird direkt auf den Arealen mit sichtbaren Flecken, je nach Behandlungszone im Gesicht, am Hals, auf dem Dekolleté oder an den Händen.
Im Protokoll wird hierfür grünes LED-Licht, Geschwindigkeit 6 sowie je nach Empfindlichkeit der Kundin oder des Kunden ein 12er– oder 36er-Nadelkopf empfohlen.
Die Wahl des Nadelkopfes sollte immer hauttypgerecht und sensibel erfolgen. Bei empfindlicher Haut, Melasma-Neigung oder erhöhtem Risiko für postinflammatorische Hyperpigmentierung ist ein besonders vorsichtiges Vorgehen entscheidend. Die Behandlung soll die Haut nicht überreizen, sondern die Wirkstoffaufnahme und die Regeneration gezielt unterstützen.
Schritt 5: Straffende Korrekturmaske
Nach der Wirkstoff- und Needlingphase wird laut Protokoll die straffende Korrekturmaske (Vliesmaske) aufgelegt. Dieses verbleibt für 6 bis 8 Minuten auf der Haut und wird anschließend entfernt.
Dieser Schritt unterstützt die Behandlung optisch und pflegend, beruhigt die Haut nach der intensiveren Wirkstoffphase und ergänzt das professionelle Pigmentkonzept.
Schritt 6: Ergebnisoptimierung mit Tranex White Maske
Zur Verstärkung des Behandlungsergebnisses wird anschließend die Tranex White Mask aufgetragen. Sie verbleibt laut Protokoll für 8 Minuten auf der Haut und wird danach entfernt.
Optional kann die Maske auch auf der Haut belassen werden, sodass die Kundin oder der Kunde sie erst am nächsten Morgen im Rahmen der Gesichtsreinigung entfernt. Diese Option eignet sich besonders, wenn eine intensive Pflegephase gewünscht ist und die Haut die Anwendung gut toleriert.
Die Tranex White Maske ist ein wichtiger Bestandteil des Tranex-White-Konzeptes, weil sie die Haut nach Peeling, Wirkstoffanwendung und apparativer Behandlung pflegend unterstützt und das Ziel eines gleichmäßigeren, strahlenderen Hautbildes ergänzt.
Schritt 7: Abschluss mit Tranex White Creme und Lichtschutz
Zum Abschluss der Kabinenbehandlung wird die Tranex White Cream mit aufwärts gerichteten Bewegungen aufgetragen. Danach folgt zwingend ein hoher Lichtschutz mit der Sonnencreme mit SPF 50.
Optional wird anschließend eine getönte Tagescreme wie CC, DD oder EE Cream mit SPF 50 gewählt, passend zum Hautton der Kundin oder des Kunden. Dieser letzte Schritt ist besonders wichtig, weil Pigmentbehandlungen ohne konsequenten UV-Schutz nicht nachhaltig erfolgreich sein können.
Gerade nach Peeling und Needling ist die Haut lichtempfindlicher. Deshalb sollte der SPF 50 nicht nur direkt nach der Behandlung, sondern auch in der täglichen Heimpflege konsequent eingesetzt werden.
Tägliche Heimpflege zur Unterstützung der Kabinenbehandlung
Die tägliche Pflege zu Hause ist ein zentraler Bestandteil des Tranex-White-Konzeptes. Ohne Homecare können professionelle Pigmentbehandlungen ihre Wirkung häufig nicht vollständig entfalten.
Morgens
Morgens wird das Tranex White Serum auf die gereinigte, trockene Haut aufgetragen. Es wird mit sanften Berührungen auf Gesicht, Hals und Dekolleté verteilt. Danach folgt die Tranex White Creme, die mit einer sanften Massage eingearbeitet wird, bis sie vollständig aufgenommen ist. Abschließend wird die Sonnencreme mit SPF 50 aufgetragen.
Diese morgendliche Routine verbindet Wirkstoffpflege, Feuchtigkeit, Barriereschutz und konsequenten Lichtschutz.
Abends
Abends wird das Tranex White Serum ebenfalls auf die gereinigte, trockene Haut aufgetragen. Danach folgt die Tranex White Creme, die sanft einmassiert wird, bis sie vollständig absorbiert ist.
Optional kann auch einmal wöchentlich die Tranex White Maske aufgetragen und erst am nächsten Morgen abgenommen werden.
Die Abendpflege unterstützt die Regeneration der Haut und hilft, die Ergebnisse der Kabinenbehandlung zwischen den Terminen zu stabilisieren.
Beispielhafter Kuraufbau
Ein professioneller Behandlungsplan kann beispielsweise so aufgebaut werden:
Standard-Kur bei leichten bis moderaten Pigmentflecken:
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4 Kabinenbehandlungen
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Behandlungsdauer jeweils ca. 50 bis 60 Minuten
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tägliche Tranex-White-Heimpflege morgens und abends
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konsequenter SPF 50 am Morgen
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Verlaufskontrolle mit Fotodokumentation
Intensiv-Kur bei hartnäckigen Pigmentflecken oder stärker ungleichmäßigem Hautton:
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8 Kabinenbehandlungen
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Behandlungsdauer jeweils ca. 50 bis 60 Minuten
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tägliche Tranex-White-Heimpflege morgens und abends
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konsequenter SPF 50 am Morgen
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regelmäßige Kontrolle von Hautreaktion, Pigmentintensität und Hautbarriere
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Anpassung der Intensität nach professioneller Einschätzung
Die genaue Frequenz der Behandlungen sollte nach Hauttyp, Hautzustand und professioneller Beurteilung festgelegt werden.
Professioneller Nutzen für Institute
Für Kosmetikstudios, SPAs, Heilpraktiker:innen und ästhetisch arbeitende Praxen bietet Tranex White einen klar strukturierten Behandlungsablauf. Die Linie ermöglicht es, Kund:innen mit Pigmentflecken nicht nur einzelne Produkte anzubieten, sondern ein vollständiges Konzept aus Kabinenbehandlung und Heimpflege.
Das ist besonders wichtig, weil Hyperpigmentierung Geduld und Konsequenz erfordert. Die Kombination aus professionellem Peeling, Tranex White Cocktail, apparativer Unterstützung, Tranex White Maske, Tranex White Creme und täglichem SPF 50 schafft eine nachvollziehbare Behandlungslogik, die Kund:innen verstehen und zu Hause fortführen können.
So wird aus der Behandlung von Pigmentflecken kein isolierter Einzeltermin, sondern ein professionelles Programm zur schrittweisen Verbesserung von Hautton, Leuchtkraft und Hautbild.
Microneedling bei Pigmentflecken
Microneedling kann bei bestimmten Formen von Hyperpigmentierung sinnvoll sein, insbesondere wenn Pigmentunregelmäßigkeiten mit fahler Haut, Akneflecken, ungleichmäßiger Struktur oder Narben kombiniert sind.
Wichtig ist jedoch: Microneedling ist kein Verfahren, das bei Pigmentflecken beliebig intensiv eingesetzt werden sollte. Zu tiefe oder zu häufige Anwendungen können Entzündungen auslösen und dadurch neue Pigmentverschiebungen begünstigen.
Für professionelle Anwender:innen gelten daher klare Grundsätze:
-
nur auf geeigneter Haut arbeiten
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aktive Entzündungen vermeiden
-
sterile Seren verwenden
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nicht zu aggressiv needeln
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Hauttyp und PIH-Risiko berücksichtigen
-
Nachpflege und Lichtschutz konsequent einplanen
-
Kund:innen über realistische Ergebnisse informieren
Der Tranex White Cocktail bietet sich hier als professionelles steriles Serum an, wenn ein depigmentierendes Microneedling-Konzept fachgerecht umgesetzt werden soll.
Chemische Peelings bei Pigmentflecken
Chemische Peelings können die Hauterneuerung fördern und oberflächliche Pigmentunregelmäßigkeiten sichtbar verbessern. Sie eignen sich besonders bei sonnengeschädigter Haut, fahlem Teint, verhornten Hautbildern und oberflächlichen Pigmentflecken.
Bei Melasma, empfindlicher Haut oder dunkleren Hauttypen ist jedoch Vorsicht geboten. Zu starke Peelings können die Haut reizen und Pigmentflecken verschlimmern. Professionelle Anwender:innen sollten daher immer hauttypgerecht arbeiten, die Haut vorbereiten und nach der Behandlung konsequent beruhigen.
Ein gutes Peelingkonzept bei Pigmentflecken sollte nicht nur exfolieren, sondern die Haut gleichzeitig stabilisieren und aufhellende Wirkstoffe sinnvoll integrieren.
Warum Sonnenschutz über den Behandlungserfolg entscheidet
Kein Wirkstoff und keine Kabinenbehandlung kann dauerhaft erfolgreich sein, wenn die Haut täglich ungeschützt UV-Strahlung ausgesetzt ist. Sonnenschutz ist deshalb die wichtigste Grundlage jeder Pigmentbehandlung.
Für Kund:innen sollte die Empfehlung eindeutig sein:
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täglich Breitband-Sonnenschutz verwenden
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auch bei bewölktem Himmel schützen
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nach Peelings und Microneedling direkte Sonne vermeiden
-
bei längerem Aufenthalt im Freien nachcremen
-
bei Melasma zusätzlich sichtbares Licht berücksichtigen
-
Hut, Sonnenbrille und Schatten als zusätzliche Maßnahmen nutzen
Ohne konsequenten Lichtschutz können Pigmentflecken wieder dunkler werden oder neu entstehen.
Für professionelle Institute ist SPF-Beratung daher kein Zusatzthema, sondern Bestandteil jeder Behandlung gegen Pigmentflecken.
Häufige Fehler bei der Behandlung von Pigmentflecken
In der Praxis sehen wir immer wieder typische Fehler:
-
zu aggressive Peelings ohne Hautvorbereitung
-
Microneedling auf entzündeter Haut
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fehlende Abgrenzung zwischen Melasma und Altersflecken
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keine tägliche SPF-Routine
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unrealistische Versprechen
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zu kurze Behandlungszeiträume
-
fehlende Homecare
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keine Fotodokumentation
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Behandlung auffälliger Pigmentmale ohne ärztliche Abklärung
-
zu viele Wirkstoffe gleichzeitig
-
unzureichende Nachpflege nach Peeling oder Microneedling
Gerade professionelle Institute können sich hier deutlich positionieren: durch fundierte Beratung, strukturierte Behandlungskonzepte und hochwertige Wirkstoffpflege.
Für welche Kund:innen eignet sich Tranex White besonders?
Tranex White ist besonders interessant für Kund:innen mit:
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Pigmentflecken
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Hyperpigmentierung
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Melasma-Neigung
-
Altersflecken
-
Sonnenflecken
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Akneflecken
-
postinflammatorischer Hyperpigmentierung
-
fahlem Teint
-
ungleichmäßigem Hautton
-
lichtgeschädigter Haut
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ersten Zeichen von Photoaging
Besonders wertvoll ist die Linie für Institute, die nicht nur einzelne Produkte verkaufen möchten, sondern ein professionelles Pigmentkonzept anbieten wollen: von der Kabinenbehandlung bis zur täglichen Pflege zu Hause.
Wann ist Vorsicht geboten?
Nicht jeder dunkle Fleck ist ein kosmetisches Behandlungsfeld. Vor jeder Behandlung sollte geprüft werden, ob eine dermatologische Abklärung erforderlich ist.
Vorsicht ist insbesondere geboten bei Pigmentveränderungen, die:
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neu entstanden sind
-
schnell wachsen
-
unregelmäßig begrenzt sind
-
sehr dunkel oder mehrfarbig erscheinen
-
jucken
-
bluten
-
sich entzünden
-
asymmetrisch wirken
-
sich deutlich von anderen Flecken unterscheiden
In solchen Fällen sollte keine kosmetische Behandlung durchgeführt werden, bevor eine ärztliche Einschätzung erfolgt ist.
Fazit: Pigmentflecken wirksam behandeln braucht Strategie
Pigmentflecken lassen sich nicht seriös mit einer einzigen Maßnahme lösen. Erfolgreiche Pigmentbehandlung basiert auf Analyse, Wirkstoffkompetenz, professioneller Anwendung und konsequenter Pflege zu Hause.
Für Kosmetikstudios, SPAs, Heilpraktiker:innen und ästhetische Praxen bietet Hyperpigmentierung ein großes Beratungspotenzial. Kund:innen suchen nach Lösungen, die sichtbar, aber zugleich hautverträglich sind. Genau hier kann ein professionelles Konzept mit Tranexamsäure, Niacinamid, kontrollierter Hauterneuerung und täglichem Lichtschutz überzeugen.
Tranex White von Utsukusy Cosmetics bietet dafür eine durchdachte Linie aus professionellen Kabinenprodukten und Homecare. Sie eignet sich für Institute, die Pigmentflecken behandeln, den Hautton harmonisieren und Kund:innen langfristig zu einem ebenmäßigeren, strahlenderen Hautbild begleiten möchten.
FAQ: Pigmentflecken behandeln und entfernen
Was sind Pigmentflecken?
Pigmentflecken sind dunklere Hautareale, die durch eine erhöhte oder ungleichmäßige Melaninbildung entstehen. Sie können punktuell, flächig, oberflächlich oder tiefer liegend sein.
Was ist Hyperpigmentierung?
Hyperpigmentierung bedeutet, dass die Haut an bestimmten Stellen mehr Pigment bildet als in der Umgebung. Dadurch entstehen sichtbare dunkle Flecken oder Verfärbungen.
Welche Arten von Pigmentflecken gibt es?
Zu den wichtigsten Arten gehören Sonnenflecken, Altersflecken, Melasma, postinflammatorische Hyperpigmentierung, Akneflecken, Sommersprossen und hormonell oder medikamentös beeinflusste Pigmentierungen.
Was ist der Unterschied zwischen Pigmentflecken und Melasma?
Pigmentflecken ist ein Oberbegriff für dunkle Hautverfärbungen. Melasma ist eine spezielle Form der Hyperpigmentierung, die häufig flächig, symmetrisch und hormonell beeinflusst auftritt.
Kann man Pigmentflecken entfernen?
Manche Pigmentflecken lassen sich deutlich reduzieren oder aufhellen. Eine vollständige und dauerhafte Entfernung ist jedoch nicht immer realistisch, vor allem bei Melasma. Fachlich sprechen wir daher häufig von Pigmentflecken behandeln, reduzieren oder kontrollieren.
Was hilft am besten gegen Pigmentflecken?
Am besten wirkt ein kombiniertes Konzept aus professioneller Hautanalyse, pigmentausgleichenden Wirkstoffen, kontrollierter Hauterneuerung, Homecare und konsequentem Sonnenschutz.
Welche Wirkstoffe helfen gegen Pigmentflecken?
Wichtige Wirkstoffe sind Tranexamsäure, Niacinamid, Vitamin C, Azelainsäure, Retinoide, AHA, BHA und antioxidative Inhaltsstoffe. Die Auswahl sollte immer zum Hauttyp und zur Pigmentart passen.
Wie wirkt Tranexamsäure gegen Pigmentflecken?
Tranexamsäure wird kosmetisch eingesetzt, um einen ungleichmäßigen Hautton, dunkle Flecken und Hyperpigmentierungen auszugleichen. Sie ist besonders interessant bei Melasma-ähnlichen Pigmentierungen und in Kombination mit Niacinamid.
Ist Tranexamsäure auch für empfindliche Haut geeignet?
Tranexamsäure gilt in kosmetischen Konzepten häufig als gut integrierbarer Wirkstoff. Trotzdem sollte die Anwendung bei empfindlicher Haut professionell eingeschätzt und mit barrierestärkender Pflege kombiniert werden.
Warum ist Niacinamid bei Pigmentflecken sinnvoll?
Niacinamid unterstützt die Hautbarriere, kann Hautunruhe mildern und zu einem gleichmäßigeren Hautbild beitragen. Besonders bei Akneflecken und postinflammatorischer Hyperpigmentierung ist Niacinamid ein sehr sinnvoller Wirkstoff.
Was ist der Unterschied zwischen Melasma und Altersflecken?
Melasma ist meist flächig, symmetrisch und hormonell mitbeeinflusst. Altersflecken oder Sonnenflecken sind stärker mit chronischer UV-Belastung verbunden und zeigen sich häufig als klar begrenzte braune Flecken.
Warum kommen Pigmentflecken wieder?
Pigmentflecken können wiederkommen, wenn die auslösenden Faktoren bestehen bleiben. Dazu gehören UV-Strahlung, sichtbares Licht, Hormone, Entzündungen, Hautreizungen und fehlende Erhaltungspflege.
Hilft Microneedling gegen Pigmentflecken?
Microneedling kann bei geeigneter Indikation helfen, insbesondere bei ungleichmäßiger Hautstruktur, Akneflecken und fahlem Teint. Es muss jedoch professionell und nicht zu aggressiv durchgeführt werden.
Kann Microneedling Pigmentflecken verschlimmern?
Ja, wenn die Haut überreizt wird oder Entzündungen entstehen. Besonders bei dunkleren Hauttypen oder PIH-Neigung muss vorsichtig gearbeitet werden.
Sind chemische Peelings bei Pigmentflecken sinnvoll?
Ja, Peelings können bei Pigmentflecken sinnvoll sein, wenn sie hauttypgerecht eingesetzt werden. Sie fördern die Hauterneuerung und können oberflächliche Pigmentunregelmäßigkeiten verbessern.
Welche Peelings eignen sich gegen Pigmentflecken?
Je nach Hautbild können AHA, BHA, Mandelsäure, Milchsäure, enzymatische Peelings oder pigmentorientierte Peelingkonzepte sinnvoll sein. Die Auswahl sollte professionell erfolgen.
Wie lange dauert es, bis Pigmentflecken heller werden?
Erste Verbesserungen können nach einigen Wochen sichtbar werden. Deutliche Ergebnisse benötigen häufig mehrere Monate, abhängig von Pigmentart, Tiefe, Hauttyp, Behandlung und Pflegekonsequenz.
Wie oft sollte man Pigmentflecken professionell behandeln?
Das hängt vom Hautbild, der Behandlungsmethode und der Hautreaktion ab. Viele Konzepte arbeiten mit mehreren Sitzungen im Abstand von einigen Wochen. Bei Melasma und PIH ist eine langfristige Stabilisierung besonders wichtig.
Welche Rolle spielt Sonnenschutz?
Sonnenschutz ist entscheidend. Ohne täglichen Lichtschutz können Pigmentflecken dunkler werden oder erneut entstehen. Besonders nach Peelings und Microneedling ist Sonnenschutz unverzichtbar.
Ist Tranex White für professionelle Pigmentbehandlungen geeignet?
Ja. Tranex White von Utsukusy Cosmetics wurde für Hyperpigmentierung, dunkle Flecken, ungleichmäßigen Hautton, Akneflecken und fahle Haut entwickelt. Die Linie umfasst professionelle Produkte und Homecare-Produkte.
Welche Produkte gehören zu Tranex White?
Zur Linie gehören unter anderem der Tranex White Cocktail, die Tranex White Maske, die Tranex White Creme, das Tranex White Professionelle Set und das Tranex White Gesichtspflege Set.
Für wen eignet sich Tranex White?
Tranex White eignet sich für Kund:innen mit Pigmentflecken, Hyperpigmentierung, Melasma-Neigung, Akneflecken, fahlem Teint, ungleichmäßigem Hautton und Photoaging-Anzeichen.
Kann Tranex White zu Hause verwendet werden?
Ja, es gibt Homecare-Produkte wie Serum, Creme und Gesichtspflege Set. Professionelle Produkte wie der Cocktail oder das professionelle Set sind für die fachgerechte Anwendung durch geschulte Anwender:innen vorgesehen.
Ist Tranex White auch bei Akneflecken geeignet?
Ja, Tranex White ist besonders interessant bei postinflammatorischer Hyperpigmentierung nach Akne. Wichtig ist jedoch, aktive Entzündungen zunächst zu beruhigen und die Hautbarriere zu stabilisieren.
Ist Tranex White auch bei Melasma geeignet?
Tranex White kann bei Melasma-Neigung ein sinnvoller kosmetischer Pflegeansatz sein. Da Melasma häufig hormonell beeinflusst und rezidivfreudig ist, sollte die Behandlung besonders sorgfältig geplant und langfristig begleitet werden.
Was sollten Kosmetiker:innen bei dunkleren Hauttypen beachten?
Dunklere Hauttypen haben ein höheres Risiko für postinflammatorische Hyperpigmentierung. Behandlungen sollten daher besonders reizarm, kontrolliert und gut vorbereitet erfolgen.
Wann dürfen Pigmentflecken nicht kosmetisch behandelt werden?
Unklare, asymmetrische, wachsende, juckende, blutende oder sehr dunkle Pigmentveränderungen sollten vor jeder kosmetischen Behandlung ärztlich abgeklärt werden.
Helfen Hausmittel gegen Pigmentflecken?
Von aggressiven Hausmitteln wie Zitronensaft, Backpulver oder Essig ist abzuraten. Sie können die Haut reizen und Pigmentflecken verschlimmern. Professionelle Wirkstoffpflege ist deutlich kontrollierter und hautverträglicher.
Können Pigmentflecken von allein verschwinden?
Postinflammatorische Hyperpigmentierung kann mit der Zeit verblassen. Melasma und Sonnenflecken sind oft hartnäckiger und benötigen meist ein konsequentes Behandlungskonzept.
Kann man Pigmentflecken vorbeugen?
Ja. Der wichtigste Faktor ist täglicher Lichtschutz. Zusätzlich helfen antioxidative Pflege, eine stabile Hautbarriere, entzündungsarme Hautpflege und der Verzicht auf aggressive DIY-Behandlungen.
Wie beraten Institute Kund:innen mit Pigmentflecken optimal?
Optimal ist eine Kombination aus Hautanalyse, realistischer Zielsetzung, Fotodokumentation, professioneller Kabinenbehandlung, Homecare-Plan und klarer SPF-Beratung. Nur so lassen sich Pigmentflecken nachhaltig und hautschonend behandeln.
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